1. Amtsbergpark
    Amtsbergpark in Wittenburg

    Im Hintergrund die einstige Schule auf dem Amtsberg. Hier ist das Mehlweltenmuseum untergebracht.

  2. Singschwäne
    Singschwäne auf dem Woezer See

    Kurz vor Einbruch der Dämmerung kommen hunderte Singschwäne angeflogen und lassen sich zur Nacht auf dem See nieder. Singschwäne werden auch als die "Stimmwunder des Winters" bezeichnet. Bevor man die Vögel sichtet, ist der Schwanengesang lange vorher zu hören.

  3. Waschow - Lindenalle
    Waschow - Triftweg

    Der Triftweg ist ein Verbindungsweg zwischen dem Dorfkern und dem Karfter Weg.

  4. Waschow - Teich am Lindenweg
    Teich an der Lindenallee in Waschow

  5. Winterlandschaft zwischen Lehsen und Dodow - Karin Owszak
    Winterlandschaft zwischen Dodow und Lehsen

    Die Landschaft präsentiert sich wie mit Puderzucker überzogen.

  6. Herbst am Woezer See
    Herbsttag am Woezer See

    Spaziergang an den Woezer See. Wie das Laub raschelt und der Wind das trockene Laub von den Bäumen weht ...

  7. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Herbstmorgen im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandhein ...

  8. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  9. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg haben das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense gemäht, zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

  10. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Im Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  11. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Die Zeit der Mohn- und Kornblumen. Selbst der größte Blumenmuffel ist beeindruckt von den Schönheiten am Feldrand.

    Diese Naturschönheiten stehen am Feldrand zwischen Zühr und Körchow. 

  12. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  13. _DSC7277
    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  14. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Dodow

  15. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  16. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  17. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  18. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

  19. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

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    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  21. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  22. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  23. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  24. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  25. Naturschwimmbad
    Naturschwimmbad in Wittenburg

    Das Naturschwimmbad ist in den Sommermonaten der Anziehungspunkt für Badefreudige aus Wittenburg und Umgebung.

    Hier erfahren Sie mehr ...

  26. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  27. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  28. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem neuen Baugebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen und ein. Familien mit Kindern treffen sich am Abenteuerspielplatz.

  29. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  30. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

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AKTUELLES

23.01.2017 - Wasserbeschaffungsverband Sude-Schaale informiert über die Gebührenanpassung für Trinkwasser
23.01.2017 - Vandalismus in der Silvesternacht - ca. 2.000 € Schaden

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

jedes Jahr wieder werden in der Nacht vom 31.12. zum 01.01. im Stadtgebiet Wittenburg zahlreiche Papierkörbe und Streukisten mutwillig beschädigt bzw. zerstört. Betroffen sind in diesem Jahr vor allem die Müllbehälter auf dem Markt, an der Kirche, am Schäferbruch, an den Bushaltestellen Hagenower Chaussee, bei den Spielplätzen an der Bleiche und an der Undine sowie die Mülltonne am Eingang des Rathauses. Die sinnlose Zerstörungswut in einer einzigen Nacht zieht Kosten für Reparatur und Ersatzbeschaffungen in Höhe von mindestens 2000,- € nach sich.

Obwohl die Stadtvertretung in ihrem Haushaltsbeschluss auf Antrag der Verwaltung jährlich mehrere Tausend Euro für die Anschaffung von zusätzlichen Papierkörben zur Verfügung stellt, ist es durch diesen Vandalismus dennoch nicht möglich an weiteren Standorten, wie z. B. auf dem Wall, zusätzliche Papierkörbe zu installieren.

Zu der Summe für die Neuanschaffungen zum Beispiel der Papierkörbe kommen im laufenden Jahr weitere Beschädigungen an Stadteigentum. So ist derzeit beispielsweise auch der Badeteich nicht nutzbar. Unter anderem wurde durch das regelmäßige Hineinwerfen von dort als Sitzgelegenheit aufgestellten Bänken und von anderen Gegenständen, wie z. B. Flaschen, die Folie, die sich zum Halten des Wassers im Badeteich befindet, dauerhaft beschädigt, so dass das Wasser versickert. Zwar wurden zur Schadensbehebung 100.000,- € in den Haushalt eingestellt, aber ob diese gewaltige Summe, die für andere wichtige Erfordernisse im freiwilligen Bereich natürlich fehlt, ausreichend ist, steht noch nicht fest. Damit kann auch noch nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, ob der Badeteich zur Saison überhaupt wieder nutzbar sein wird. Unser Badeteich erfreut sich in den Sommermonaten großer Beliebtheit, insbesondere auch bei Kindern und Familien. Sofern eine Reparatur nicht gelingen sollte, werden vor allem diese die Leidtragenden der mit Absicht und Vorsätzlichkeit vorgenommener Zerstörungen sein.

Darüber hinaus sind die Gelder, die die Stadt jährlich für die Beseitigung von Vandalismusschäden aufwenden muss, Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger. Auch das sollte Motivation sein mitzuhelfen, dass derartige Vorkommnisse aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft – auch in finanzieller Hinsicht – gezogen werden. Wir sind bei der Aufklärung solcher Sachverhalte immer auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Aus meiner Sicht ist es mittlerweile unerträglich, dass aufgrund eines bewussten Zerstörungstriebes von einigen Wenigen das dringend benötigte Geld an anderer Stelle immer wieder fehlt oder städtische Einrichtungen nicht mehr genutzt werden können. Deshalb bitte ich alle, die Zeugen von Sachbeschädigungen sind, sich im Verwaltungsgebäude der Stadt Wittenburg, Molkereistraße 4, 19243 Wittenburg oder unter Telefonnummer 038852 33-166 (Frau Sykle Gerstner) zu melden. Helfen Sie bitte mit, dass Ihre Steuergelder nicht für die Beseitigung von Folgenschäden blinder Zerstörungswut, sondern für die Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt und ihren Ortsteilen eingesetzt werden kann!

Ihre Dr. Margret Seemann

Bürgermeisterin

Bilder: Stadtverwaltung Wittenburg

Selbst vermeintlich „stabilere“ Müllbehälter wurden mutwillig zerstört

23.01.2017 - Neujahrsempfang der Stadt Wittenburg 2017

Neujahrempfang in Wittenburg stand unter dem Motto „Kommunales Zusammenwirken - Gemeinsam sind wir stärker!“ „Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich die einzelnen Steine nicht gegenseitig stützen würden.“ Mit diesen Worten des römischen Philosophen Seneca begrüßte Bürgermeisterin Frau Dr. Margret Seemann gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgervorsteher Bruno Hersel die zahlreichen Gäste im Wittenburger Rathaussaal zum diesjährigen Neujahrsempfang am 04. Januar 2017. In gewohnter Weise ist Wittenburg damit wieder die erste Stadt, die zum Neujahrsempfang Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingeladen hat und sowohl mit einen Rückblick Erreichtes präsentierte, als auch zukünftige Erwartungen ans neue Jahr darstellte. Neben dem Wunsch nach Gesundheit und Glück im neuen Jahr, brachte die Bürgermeisterin mit Blick auf die Kriege und Krisenherde sowie diktatorischen und nationalistischen Entwicklungen in vielen Ländern der Welt vor allem ihre Hoffnung nach einem friedvollen Jahr 2017 zum Ausdruck.

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Städte- und Gemeindetages Mecklenburg-Vorpommerns, Andreas Wellmann und mit dem Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Rolf Christiansen, widmete sich die Bürgermeisterin in ihren Ausführungen dem Motto des Abends: „Kommunales Zusammenwirken - Gemeinsam sind wir stärker!“. Dieses Motto wurde zum Leitthema des Abends gewählt, weil es nicht nur die Ziele für das Jahr 2017 auf den Punkt bringt, sondern auch die Arbeits- und Herangehensweise der Stadt an die vielen Vorhaben, die in den nächsten mindestens fünf Jahren in Wittenburg realisiert werden sollen, verdeutlicht. Seemann verwies darauf, dass sich in den vergangenen Jahren zunehmend eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Kommunen der Region und auch mit dem Landkreis entwickelt hat. „Auf dem ersten Neujahrsempfang nach meinem Amtsantritt hatte ich gesagt, dass im Interesse der Entwicklung unserer Region Kommunalpolitik nicht am Ortseingangsschild beginnen und am Ortsausgangsschild enden darf. Das bestätigt sich meines Erachtens immer mehr“, betonte die Bürgermeisterin. Mit Blick auf die geplante Änderung des Finanzausgleichsgesetzes durch die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, brachte sie ihre Besorgnis zum Ausdruck, dass hierdurch insbesondere für die Kommunen in den Landkreisen Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg erhebliche negative finanzielle und wirtschaftliche Folgen zu erwarten sind. Auf Basis einer fairen partnerschaftlichen Zusammenarbeit der Kommunen muss gemeinsam dafür Sorge getragen werden, dass die Änderung des Finanzausgleichsgesetzes nicht in der bisher geplanten Form erfolgt. Insbesondere appellierte Margret Seemann an die kommunalen Spitzenverbände und die Vertreter der Wirtschaft sich für einen solidarischen, aber ebenso auch fairen Finanzausgleich einzusetzen. „Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass in Kommunen wie Wittenburg, in denen wirtschaftlich der Motor läuft, er nicht durch gezieltes Steuern der Landesregierung und der gewählten Volksvertreter im Landtag gedrosselt, abgewürgt und zum Stillstand gebracht wird.“

Als positives Beispiel für derzeitige interkommunale Zusammenarbeit benannte die Bürgermeisterin die Einrichtung von e-Ladestationen für Elektroautos zwischen Boizenburg und Rehna, womit die Region zu den Vorreitern in Mecklenburg-Vorpommern gehört. Ein weiteres Beispiel dafür ist das von Wittenburg im Zusammenhang mit dem Vorhaben „Wittenburg Village“ initiierte interregionale Tourismuskonzept „S³ – Sehen- Shopping – Spaß“, mit dem die Region nachhaltig touristisch weiterentwickelt werden soll. Sie brachte ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass es durch Kooperation gelingen wird, „Wittenburg Village“ zu einem Gewinn für die Kommunen in der gesamten Region werden zu lassen, weshalb aus ihrer Sicht die zum Teil fachlich wenig substantiierte Ablehnung des Vorhabens durch einzelne Kommunen nicht nachvollziehbar ist. „Hierdurch wird das Projekt nicht verhindert, sondern die Verunsicherung in der Bevölkerung wird weiter geschürt. Aber allen Unkenrufen zum Trotz: wir befinden uns mit den Verfahren völlig in der geplanten Zeitschiene und spätestens Ende März/Anfang April muss das Land endgültig entschieden haben, ob das Factory-Outlet-Center gebaut werden darf und damit das gesamte Vorhaben, bestehend aus dem Alpincenter, einem Schwimmbad, einem Feriendorf/ einer Hotelerweiterung und dem Factory-Outlet-Center realisiert werden kann. Danach beginnen die eigentlichen Planungsarbeiten, die auch noch einmal ca. eineinhalb Jahre in Anspruch nehmen werden“, machte Margret Seemann deutlich.

Nach einer kurzen Bilanz, zu der beispielhaft die Sanierung eines Teilstücks der Straße am alten Friedensring und der Rosenstraße von der Dreilützower Chaussee bis zur Bahnhofstraße ebenso gehören, wie die Fertigstellung der Sanierungsmaßnahme Große Str. 39 , die derzeitige Sanierung der Großen Str. 7, 9 84/86 und 90, die kostenträchtige Instandsetzung der Grundschule, die Befreiung der Teiche an der Bleiche und in Wölzow zum Gutshof von Schlamm und Wildwuchs sowie die weitere Weichenstellungen für den Bau des Feuerwehrgerätehauses gehören, wurden als weitere zukunftsweisende Vorhaben in den nächsten Jahren u.a.:

  • der Kauf und die Erschließung von Flächen für zwei Gewerbegebiete,
  • die Erschließung von drei Wohngebieten,
  • ein Erweiterungsbau an der Grundschule am Friedensring,
  • die weitere Sanierung baufälliger Häuser in der Großen Straße,
  • eine Bahnquerung zum Alpincenter,
  • die Sanierung des Schwanenteiches und weiterer Teiche in den Ortsteilen,
  • die Erstellung und Umsetzung eines Gesamtkonzeptes zur Regenentwässerung                                     benannt.

„Die von mir in wenigen Sätzen geschilderten durchgeführten, fortzusetzenden oder neu zu beginnenden arbeits- und kostenintensiven Investitionen machen deutlich, dass die Stadt Wittenburg „vorwärts lebt“ und auch die Zukunft gestalten wird“, so die Stadtoberin. Dies jedoch sei alles nur mit einer soliden Haushaltsführung möglich. „Die Verwaltung konnte einen Haushalt vorlegen, der ausgeglichen ist. In den vergangenen fünf Jahren ist es uns gelungen, das Kreditvolumen um ca. 4,5 Mio. € zu reduzieren. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Stadtvertretern, denn sie haben mit ihrer Zustimmung zum Haushalt den Weg frei gemacht für notwendige und zukunftsweisende Investitionen, sofern die Kommunalaufsicht des Landkreises Ludwigslust-Parchim den Haushalt genehmigt.“

Der diesjährige Neujahrsempfang wurde von der Stadt aber auch genutzt, um an alle Bürgerinnen und Bürgern, die Verantwortung für die Stadt Wittenburg und ihre Ortsteile übernehmen und sich für Mitmenschen und das Gemeinwohl engagieren, danke zu sagen. Besonderes Engagement wurde traditionsgemäß mit dem Ehrenpreis der Stadt ausgezeichnet. Dieser wurde an Herrn Wilhelm Scholz für seine langjährigen Verdienste im Anglerverein SFV „Gut Fang“ und an den Wittenburger Imkerverein e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Manfred Bork und die Betreuerin der Imker-Jugend Frau Gudrun Müller vergeben (Lesen Sie hierzu auch den Beitrag „Ehrenpreise für ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger in Wittenburg. Wilhelm Scholz, Gudrun Müller und Manfred Bork sind die diesjährigen Ehrenpreisträger 2017“)

Ein besonderer Dank ging auch an die Hobbyfotografen Sven Lange, Nadine Oldenburg, Jörn Fox, Axel Schliemann, Tina Hölker, Anna Gielow, Dr. Peter Warncke und Karin Owszak, die mit ihren wunderschönen Fotos den Wittenburger Wandkalender 2017 mitgestaltetet haben. Den anwesenden Fotografen wurden der Wittenburger Wandkalender 2017 und eine Blume überreicht.

Unbemerkt ist auch nicht der Einsatz von Frau Doris Redetzki und Herrn Alexander Iltschenko geblieben, die mit großen persönlichen Einsatz den Wittenburger Friedhof nicht nur sauber halten, sondern durch viel Liebe zum Detail ein Umfeld erschaffen, das einer Parkanlage gleicht, die zum Verweilen einlädt. Frau Redetzki und Herr Iltschenko bekamen einen Präsentkorb und ebenfalls den Wandkalender.

Nach dem durch die umfangreichen Ausführungen der Bürgermeisterin und ihrer Gastredner doch etwas lang geratenen offiziellen Teil des Abends wurde das schmackhafte Büfett eröffnet, das in gewohnter Weise vom Landgasthof „Zur Mühle“ vorbereitet worden war.

Mit viel Beifall würdigten die Gäste die meisterhafte musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs am Klavier durch den im Wittenburger Ortsteil Lehsen wohnenden Schüler Max Tesch. Der stellvertretene Bürgervorsteher und die Bürgermeisterin überreichten dem mit großer Leidenschaft und scheinbarer Leichtigkeit Klavier spielenden Max Tesch ebenfalls eine Anerkennung durch die Stadt Wittenburg.

Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Die Fotos vom Neujahrsempfang finden Sie in der Bildergalerie unter der Rubrik "Leben & Wohnen".

18-01-2017 - Schule "Am Friedensring" gewinnt AQUA-AGENTEN Koffer

Die Pressemitteilung können Sie HIER lesen!

17.01.2017 - Stadt Wittenburg verleiht Ehrenpreis

Pressebeitrag!

Fotos zum Beitrag finden Sie in der Bildergalerie unter "Leben & Wohnen"

03.01.2017 - Änderung der Parkregelungen in Teilbereichen der Großen Straße und Rosenstraße in Wittenburg

Das Amt für Bau- und Ordnungsangelegenheiten informier!

In Zukunft werden sich die Parkregeln in der Rosenstraße und in Teilbereichen der Großen Straße wie folgt darstellen:

In der Großen Straße von Ecke Kirchenstraße bis Ecke Spiegelberg sowie in der Gegenrichtung wird eine eingeschränkte Haltverbotsbeschilderung aufgestellt. In der Rosenstraße von der Dreilützower Chaussee kommend in Richtung Bahnhofstraße wird ebenfalls durchgehend ein eingeschränktes Haltverbot ausgewiesen. In der Gegenrichtung, Richtung Dreilützower Chaussee, wird das Parken halb auf dem befestigten Seitenstreifen und halb auf der Straße erlaubt werden, ausgenommen montags zu den Straßenreinigungszeiten (06.00 Uhr -10.00 Uhr).

Die entsprechenden verkehrsrechtlichen Anordnungen liegen der Verwaltung bereits vor. Sofern die Beschilderung geliefert wird, erfolgt die Aufstellung der Verkehrszeichen. Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung der dann neu aufgestellten Verkehrszeichen.

Hinweis zum eingeschränkten und absoluten Haltverbot: In Bereichen eines eingeschränkten Haltverbots darf nur für maximal drei Minuten gehalten werden, um z.B. einen Fahrzeuginsassen ein-/aussteigen zu lassen oder um Be-/Entladetätigkeiten vorzunehmen. Das Fahrzeug darf auf keinen Fall verlassen werden. Wer sein Fahrzeug verlässt, der parkt! (§ 12 Abs. 2 StVO: „Wer sein Fahrzeug verlässt oder länger als drei Minuten hält, der parkt.“).

Im absoluten Haltverbot, wie z.B. vor dem Postamt, darf weder gehalten noch geparkt werden, sofern dies nicht verkehrsbedingt hervorgerufen wird.

Für Fragen steht Ihnen sehr gerne unser Mitarbeiter Herr Grewe zur Verfügung.

Erklärung der Beschilderung (Verkehrszeichen)

03.01.2017 - Containerstellplatz in der Molkereistraße in Wittenburg wurde zum 01.01.2017 aufgelöst

Das Amt für Bau- und Ordnungsangelegenheiten informiert, dass der Containerplatz in der Molkereistraße (vor dem Verwaltungsgebäude) zum 01.01.2017 aufgelöst wurde.

Glas- und Papierabfälle können weiterhin, wie gewohnt, an den Containerplatzstandorten

Am Schäferbruch,

Rosenstraße,

Friedensring und

Bürgerwiese

entsorgt werden.

Es wird daraufhin gewiesen, dass in den entsprechenden Containern nur das entsorgt werden darf, was dort auch wirklich reingehört.

Glas und Papier!

Nicht selten sind die Containerplätze u. a. mit Plastikmüll und Hausabfällen übersät. Dies stellt eine illegale Müllentsorgung dar und wird beim Landkreis zur Anzeige gebracht. Hinweise nimmt das Amt für Bau- und Ordnungsangelegenheiten entgegen.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Ludwigslust-Parchim macht darauf aufmerksam, dass jeder Haushalt die Möglichkeit hat, eine blaue Altpapiertonne zu beantragen. Dies kann telefonisch unter der Hotline des Abfallwirtschaftsbetriebs 03871/722-7000 geschehen. Die kostenfreie Papiertonne wird regelmäßig alle 4 Wochen entleert. Im Zuge der Containerwegnahme, entfällt dieser auch als Standort für den Weihnachtsbaumsammelplatz. Hierzu nutzen Sie bitte auch die anderen Containerstandorte.

Wir bitte um Beachtung und danken für Ihr Verständnis.

 

 

03.01.2017 - Stadt Wittenburg bedankt sich bei der Polizei für engagierten Einsatz

Insbesondere für die Polizei war 2016 ein anstrengendes Jahr, geprägt von vielen zusätzlichen und auch gefährlichen Einsätzen. Mit viel persönlichem Einsatz haben die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers Hagenow ihre vielfältigen Aufgaben zum Schutz und für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Wittenburg und in unserer Region erfüllt.

Wittenburgs Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann und Bürgervorsteherin Frau Sybill Moß bedankten sich deshalb am Ende des Jahres persönlich mit Präsentkörben und dem Wittenburger Kalender 2017 bei Polizeihauptkommissar Norbert Siewert und Polizeioberkommissar Manfred Schell für ihren stets zuverlässigen Einsatz und ihre Unterstützung in der Polizeistation Wittenburg.

Neben dem Wunsch, dass beide Kontaktbeamte immer gesund von ihren Einsätzen zurückkommen, verliehen sie auch ihrer Hoffnung Ausdruck, dass sowohl Polizeihauptkommissar Siewert als auch Polizeioberkommissar Schell im kommenden Jahr Ansprechpartner in der Polizeistation Wittenburg bleiben werden.

Foto: Stadtverwaltung Wittenburg/Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann, Polizeioberkommissar Manfred Schell, Polizeihauptkommissar Norbert Siewert, und Bürgervorsteherin Sybill Moß (v.l.)

Während die meisten von uns sich auf den Jahreswechsel vorbereiteten, um diesen zusammen mit ihren Freunden und Familie zu feiern, sind die viele Polizeibeamtinnen und –beamten vor Ort unterwegs, um gerade in der Silvesternacht für Sicherheit zu sorgen. Bürgermeisterin Seemann erstattete deshalb dem Polizeirevier in Hagenow auch am 31. Dezember 2016 einen Besuch ab, um den dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Respekt für ihre oft nicht einfachen Aufgaben im gesamten Jahr zu zollen.

Sie bedankte sich für die Arbeit der Polizei im abgelaufenen Jahr sowie für den Dienst zum Jahreswechsel.

Dem stellvertretenden Revierleiter Polizeihauptkommissar Gordon Tiesler überreichte sie deshalb den Wittenburger Kalender 2017 und den neuen Kalender des Landtags Mecklenburg-Vorpommern sowie für die Diensthabenden einen reichlich gefüllten Präsentkorb.

Lambrecht/Öffentlichkeitsarbeit

17.11.2016 - Landkreis Ludwigslust-Parchim - Aufstallungsverfügung

Die tierseuchenrechtliche Verfügung über die Anordnung der Aufstallung von Geflügel zum Schutz vor einer Einschleppung des Erregers der Geflügelpest (Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung) finden Sie HIER!

10.11.2016 - Gehwege und Zufahrten müssen im Winter von Schnee und Eis befreit werden

Eigentümer haften bei Vernachlässigung ihrer Pflichten im Schadensfall!

In den letzten Tagen hat uns das Wetter deutlich vor Augen geführt, dass wir uns nicht nur in der dunklen, sondern auch in der Jahreszeit mit Schnee und Eis befinden. Während viele Hauseigentümer schnellstmöglich ihrer Schnee- und Glättebeseitigungspflicht nachgekommen sind, haben andere offensichtlich ihre Verpflichtung vergessen. Insbesondere über die Zustände auf den Gehwegen vor einzelnen Häuser in der Großen Straße gingen etliche Beschwerden in der Verwaltung ein.

Das zum Anlass nehmend weist das Amt für Bau- und Ordnungsangelegenheiten noch einmal auf Folgendes hin: Für witterungsbedingte Unfälle haften Grundstückseigentümer und Mieter, die laut Mietvertrag zum Streuen angehalten sind, sofern sie ihrer Pflicht nicht nachkommen! Bricht sich etwa ein Passant auf vereistem Boden ein Bein, fordert dessen Versicherung die Kosten bei dem Streupflichtigen ein. Zudem drohen Schmerzensgeldforderungen.

Damit es dazu nicht kommt, fordern wir alle Grundstückseigentümer auf ihrer Verpflichtung zur Schnee- und Glättebeseitigung nachzukommen. Nach den bestehenden Straßenreinigungssatzungen ist der Grundstückseigentümer verpflichtet, Gehwege, einschließlich der gleichzeitig als Radweg gekennzeichneten Gehwege, sowie die Verbindungs- und Treppenwege von Schnee und Glätte zu befreien. Ist auf keiner Straßenseite ein Gehweg abgegrenzt, so ist ein begehbarer Seitenstreifen oder ein für die Bedürfnisse des Fußgängerverkehrs erforderlicher Streifen der Fahrbahn freizuhalten.

Als für den Fußgänger erforderliche Breite gilt in der Regel eine Breite von 1,50 m, soweit die Gehwegbreiten diese zulassen. Schnee und Glätte sind in der Zeit von 08.00 bis 20.00 Uhr unverzüglich nach beendetem Schneefall zu beseitigen.

Hinweis: Zur Glättebeseitigung sind nur abstumpfende, jedoch keine auftauenden Mittel zu verwenden (kein Salz!). Auch bei Ortsabwesenheit sind die Schneebeseitigung und die Streupflicht sicherzustellen!

Jeder, der seiner Schnee- und Glättebeseitigungspflicht nicht nachkommt handelt vorsätzlich oder fahrlässig! Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden. Die erforderliche Reinigung des vor Ihrem Grundstück befindlichen Gehweges liegt also auch in Ihrem Interesse. Bitte helfen Sie, dass hierdurch entstehende Gesundheitsgefährdungen vor allem für Fußgänger vermieden werden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Satzung über die Straßenreinigung in der Gemeinde Wittenburg und die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Wittendörp können Sie auch auf unserer Internetseite www.amt-wittenburg.de nachlesen.

Amt für Bau und Ordnungsangelegenheiten

Kontakt: Tel.: 038852 33134

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    Winterferienfreizeit im Schloss Dreilützow vom 12. bis 15.02.2017

    Es war einmal… Das Schloss Dreilützow lädt Schulkinder in der zweiten Winterferienwoche zu einer spannenden märchenhaften Ferienfreizeit in das Schullandheim Schloss Dreilützow ein. Interessierte im Alter von 7 bis 13 Jahren können sich unter der Tel.- Nr. 038852 50154 oder per E-Mail an schloss3L@t-online.de im Schloss Dreilützow melden. Weitere Informationen auch unter www.schloss-dreiluetzow.de

  2. Feuerkorb
    Schloss Dreilützow lädt zum Wochenende für Väter und Kinder vom 24. - 26.02.2017 ein

    Mit großem Erfolg finden seit Jahren im Schloß Dreilützow die Wochenenden für Väter und Kinder statt.

    Weitere Informationen können Sie dieser Pressemitteilung entnehmen!

  3. Kapstadt, Blick auf den Tafelberg
    Benefizveranstaltung am 25.02.2017 - "Südafrika und Namibia" - Reisebericht

    Zum 25.02.2017 in den ev. Gemeindesaal 15:00 Uhr. Das Ehepaar Annegrete und Dr. Norbert Stieger lädt zu einer Dia-Reise ein. Sie lassen uns teilhaben an Ihren vielen Eindrücken vom „Schwarzen Kontinent“, den sie 2016 besuchten. Eine wunderschöne Welt, die in Gefahr ist und von Wilderern bedroht wird.

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    Plattdeutscher Nachmittag am 11.03.2017

    Plattdeutscher Nachmittag mit Anke Gohsmann und Wolfgang Kniep

    "Jeder het Grappen un du hest sei ok" heißt es am 11.03.2017 um 15,00 Uhr im Rathaussaal in Wittenburg, zu dem der Wittenburger Kulturverein e.V. einlädt. Eintritt: 06,00 Euro, Mitglieder: 04,00 Euro. Eintrittskarten gibt es bei Spielwaren Deja in Wittenburg.

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Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
Dr. Peter Warncke
Dr. Norbert Stieger
Stadtverwaltung Wittenburg
Sven Moß
Karin Owszak/privat
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark
Schloss Dreilützow
Petra Grimm/IB Wittenburg
Sarah Michelle Borgwardt
ARD-Foto.de
Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe
Bürgerservice
29. Mühlenlauf am 05.03.2016 in Wittenburg
Mühlenlauf 2016 _  Start 4,8 und 10 Kilometer (2)

Sektionsleiter Martin Pankow kündigt den 29. Mühlenlauf an.

Vorankündigung!

VII. Winterolympiade des IB Nord - Südwestmecklenburg am 16.02.2017 in Wittenburg
IB - Plakat Winterolympiade

Zum siebten Mal lädt der IB Nord - Südwestmecklenburg zur Winterolympiade in das alpincenter Wittenburg ein.

Den Ablaufplan findet ihr/finden Sie hier ...

Schiedsstelle neu zu besetzen!
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Ausschreibung der Neuwahl des Schiedsamtes im Amt Wittenburg wegen Ablauf der Amtszeit.

AUSSCHREIBUNG

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Hier finden Sie Informationen über die Stadt Wittenburg!

- Strassenverzeichnis

- Einrichtungen