Herzlich willkommen auf der Homepage der Stadt Wittenburg und des Amtes Wittenburg!

Dr. Margret Seemann - Pressefoto
Dr. Margret Seemann ©

Als Bürgermeisterin der Stadt und Leitende Verwaltungsbeamtin des Amtes Wittenburg begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Homepage. Ich freue mich sehr über Ihr Interesse an der geschäftsführenden Stadt Wittenburg mit ihren sieben Ortsteilen und dem Amt Wittenburg, zu dem auch die Gemeinde Wittendörp mit 14 Ortsteilen gehört. Das Amt Wittenburg ist Teil der Metropolregion Hamburg und gleichzeitig das „Tor“ zum Biospärenreservat „Schaalsee“.

In der einstigen Ackerbürgerstadt Wittenburg entlang der Autobahn 24 und in der Gemeinde Wittendörp haben sich viele weltweit erfolgreiche Unternehmen, u. a. aus der Ernährungswirtschaft, wie Dr. Oetker Tiefkühlprodukte GmbHSternMaid GmbH & Co. KG oder riha WeserGold Getränke GmbH & Co. KG angesiedelt. In unserem Amt sind also Arbeit und Erholung in herrlicher Natur vor der „Haustür“ vereint. Eine gut ausgebaute Infrastruktur, zu denen neben einem Gewerbegebiet u. a. mehrere Kindertagesstätten in kommunaler und privater Trägerschaft, eine Grundschule, ein Gymnasiales Schulzentrum, eine Sport- und Mehrzweckhalle, diverse Sport- und Freizeitanlagen, ein Jugend- und Kommunikationszentrum, ein Naturbadeteich, mehrere Arztpraxen und zwei Apotheken gehören, ist ebenso selbstverständlich wie ein funktionierendes Vereinsleben im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich. Darüber hinaus gehört die Stadt Wittenburg mit dem Alpincenter Hamburg-Wittenburg zu den „schnee- und wintersportsichersten Orten Deutschlands“.

Das Schmuckstück der Stadt ist das 1852 erbaute Rathaus mit einem für eine mecklenburgische Kleinstadt ungewöhnlichem Baustil. Der berühmte Schweriner Schlossbauherr G. A. Demmler plante und baute unser Rathaus. Das historische Gebäude ist wegen den einladenden Räumlichkeiten und der schönen Freitreppe bei Brautpaaren sehr beliebt. Gleich nebenan zeigt sich dem Besucher die majestätische St. Bartholomäus - Kirche, die um 1250 erbaut wurde und zu den ältesten Sakralbauten in Mecklenburg - Vorpommern zählt. Zahlreiche liebevoll hergerichtete Stadthäuser prägen das Bild in den sanierten Gassen unserer Altstadt. Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten harmonieren auf besondere Art und Weise. Der restaurierte „Amtsberg- oder Burgtorturm“, das Amtsgerichtsgebäude von 1848 mit Resten der ehemaligen Befestigung im Amtsbergpark sind ebenso sehenswert wie der noch erhaltene „Hungerturm“, der „Storchenturm“ und Reste der Stadtmauer. Lassen Sie sich auch begeistern von unserer im Jahre 1869 errichteten gerade aufwendig restaurierten Erdholländerwindmühle. Einzigartig auf der Welt ist das „MehlWelten Museum“ im ehemaligen Amtsgerichtsgebäude. Liebevoll, informativ, kreativ und inspirierend erzählen in der „Sackothek“ mehr als 2.900 Säcke aus 130 Ländern „ihre“ Geschichte und geben Auskunft über die Bedeutung des Mehls und der Mehlsäcke für die menschliche Kultur.

Ich würde mir wünschen, dass Ihre „digitale“ Fahrt auf unserer Homepage bei Ihnen die Lust und das Interesse weckt, persönlich eine Entdeckungsreise in die Stadt Wittenburg und durch das gesamte Amt zu unternehmen! Erleben Sie hautnah eine sich wirtschaftlich und kulturell entwickelnde Kleinstadt mit historischem Flair und die Vielfalt der Stadt und des Amtes in naturgeprägter Umgebung.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihre Dr. Margret Seemann Bürgermeisterin Stadt Wittenburg

Leitende Verwaltungsbeamtin Amt Wittenburg

Stadt-Regenschirm für graue Tage

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Um den grauen Tagen doch noch etwas Glanz zu verleihen und gleichzeitig auf die Schönheit der Stadt und ihrer Ortsteile aufmerksam zu machen, hat Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann angeregt, einen Regenschirm mit den schönsten Motiven der Stadt und ihrer Ortsteile herzustellen. Den Regenschirm können Sie ausschließlich in der Stadtverwaltung Wittenburg käuflich erwerben (Pressebeitrag).

Sprechzeiten der Bürgermeisterin
Verwaltungshaus Molkereistraße 4

Dienstags von 15:30 - 18:00 Uhr, Stadtverwaltung 19243 Wittenburg, Molkereistraße 4. Bitte Termin unter 038852 33-100 vereinbaren.

Bitte nehmen Sie auch die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Bürgersprechstunden der Bürgermeisterin an Ihrem Wohnort war. Die Termine werden unter „AKTUELLES“ auf dieser Internetseite bekannt gegeben.

Sprechzeiten der Bürgervorsteherin
Sybill Moß

Jeden 1. Dienstag im Monat von 17:00 - 18:00 Uhr im Rathaus, Zimmer 205 (2. OG), Am Markt 1, 19243 Wittenburg, Tel.: 038852 33-415. Außerhalb der Sprechzeit können Termine unter 038852 52041 vereinbart werden.

Partnerstadt Löningen
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Seit Juni 1990 besteht die Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Löningen (Niedersachsen) und der Stadt Wittenburg. Hier gelangen Sie auf die Homepage von Löningen.

"Stolpersteine"
Stolpersteine

Chronologie:

08.03.2014 - Legen der Gedenksteine für Martha und Max Lazarus

31.03.2015 - Legen der Gedenksteine für Anna und Philip Stiel

Stolpersteine in Wittenburg

 

THOMAS STUMPE | PHOTOGRAPHY

Thomas Stumpe aus Wölzow hat uns auf seine Homepage aufmerksam gemacht und wir waren neugierig. Seien Sie es auch. Es macht Spaß, sich durch die Website zu klicken.

Vielen Dank an Thomas Stumpe.

Homepage von Thomas Stumpe

Virtuelle Panoramen von Wittenburg

Norddeutschland im Zeitraffer

Sagen- und Märchenstraße MV

Die Stadt Wittenburg ist seit 2008 Mitglied im Verein SAGEN & MÄRCHEN STRASSE Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Aktuelles aus der Stadt Wittenburg

06.11.2018 - Schwanenteich wird grundsaniert

Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann über Lebens- und Aufenthaltsqualität in Wittenburg, die geplante Bahnquerung und die Verbindung zwischen Wittenburg Village und der Innenstadt

Ein bisschen Platz war auf der Tagesordnung der jüngsten Stadtvertretersitzung zwischen den Tagesordnungspunkten 13 „Neugestaltung des Schwanenteiches in der Bahnhofstraße“ und 20 „Öffentliche Gehwege in der Stadt Wittenburg. hier: Grundsatzentscheidung über den Umfang von Erhaltungsmaßnahmen“. Der „Stadt- und Landbote fragte die Verwaltungschefin, wie sie dennoch ziemlich unmittelbar zusammenhängen.

Frau Dr. Seemann, die jüngste Sitzung der Stadtvertreter am 24. Oktober 2018 hat zwei Beschlüsse zum Thema Lebens- und Aufenthaltsqualität in Wittenburg gefasst, die allerdings zumindest auf den ersten Blick eigentlich gar nicht so sehr viel miteinander zu tun haben. Der eine betrifft den Schwanenteich, der andere die städtischen Gehwege. Was genau ist da beschlossen worden?

Zunächst wurde beschlossen, dass der Schwanenteich in der Bahnhofstraße endlich eine Grundsanierung erfährt. Eigentlich war das schon im vergangenen Jahr geplant, aber besonders dieses heiße Jahr und das daher fast nicht mehr vorhandene Wasser haben gezeigt, dass inzwischen sehr viel Schlamm und auch sehr viel Unrat im Teich sind. Das ist vermutlich schon länger so, aber erst durch den Rückzug des Wassers ist das auch zu sehen. Folglich muss erst mal entschlammt werden, die Uferböschung muss wieder vernünftig befestigt werden und dann muss natürlich auch alles neu angepflanzt werden. In einem ersten Schritt werden wir den Schwanenteich laut Beschluss aber erst einmal entschlammen.

Eine wahrscheinlich reichlich teure Angelegenheit? Wie viel und wieso?

Besonders das Entsorgen ist dabei die teure Angelegenheit. Wir hatten vorweg ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die Gefährdungskategorien des Schlamms zu bestimmen und je nach der Kategorie, die dabei festgestellt wird, erfolgt die Entsorgung. Der Teichschlamm könnte belastet sein. Die Kosten allein für das Gutachten und für das Entsorgen bewegen sich bei etwa 90.000 Euro.

Dennoch ist das Entschlammen jetzt auf den Weg gebracht worden. In diesem Zusammenhang ist das Wort „Weg“ ein gutes Stichwort. Denn gleichzeitig haben die Wittenburger Stadtvertreter am 24. Oktober 2018 eine Art „Gehweg-Programm“ oder besser formuliert ein „Gehweg-Sanierungsprogramm“ beschlossen.

Ja, zumindest ist von den Stadtvertretern eine erste Prioritätenliste für Reparaturen durch den Bauhof beschlossen worden. Und auf den ersten Blick scheinen diese beiden Beschlüsse tatsächlich nicht viel miteinander zu tun zu haben, haben sie aber doch: Wir möchten insgesamt die Lebens - und Aufenthaltsqualität in unserer Stadt erhöhen. Orte zum Entspannen und Wohlfühlen, wie ein sanierter Schwanenteich, und vernünftige Gehwege gehören für mich dabei zusammen. Der Schwanenteich soll wieder zum Verweilen, zum Erholen und etwas Kraftsammeln einladen. Das ist ebenso erforderlich, wie die Gehwege wieder instand zu setzen, die nach meiner Meinung zum Teil über viele Jahrzehnte nicht angefasst oder nur sehr spärlich unterhalten worden sind. Insbesondere für ältere Bürgerinnen und Bürger und für Menschen mit Handicap sind unsere Gehwege teilweise unüberwindbare Hürden oder schlimmer noch, regelrechte Stolperfallen. Es ist höchste Zeit, dass wir diese nach und nach in Ordnung bringen. Die Stadtverwaltung hatte bereits 2014 eine umfassende Analyse des damaligen Ist-Zustandes den Stadtvertretern vorgelegt - einschließlich dazugehöriger Vorschläge, was vom Bauhof zu leisten wäre und welche Gehwege von Fachfirmen instandgesetzt werden müssten. Denn dort, wo die Beschädigungen zu stark sind, muss grundständig etwas gemacht werden.

Eine kurze Zwischenfrage: Was genau bedeutet „grundständig“?

Grundständig bedeutet, dass komplett alles gemacht wird, zum Beispiel einschließlich auch der Regenentwässerung. Da werden eben nicht nur einzelne Platten ausgetauscht, sondern da wird der gesamte Gehweg einschließlich Seitenborden saniert. Genau das aber kann der Bauhof nicht über lange Strecken leisten. Wir haben dafür nicht die nötige Man-Power. Und wir haben zum anderen dafür auch nicht die notwendige Technik. Deshalb haben wir die Aufgaben auch ganz bewusst in Kategorien unterteilt, ausgehend davon, was kann der Bauhof leisten und was kann der Bauhof nicht leisten. Mein Ziel ist es, dass die Mitarbeiter des Bauhofes schnellstmöglich immer dort einschreiten, wo sichtbare Schäden auftreten, damit diese Schäden nicht erst so umfangreich werden, dass dann eine grundständige Sanierung erforderlich wird.

Sie sagten eben, die Verwaltung hatte bereits 2014 eine Zustandsanalyse erarbeitet. Warum wurde dann nicht auch gleich richtig losgelegt?

Natürlich haben die Mitarbeiter des Bauhofes zwischenzeitlich kleinere Reparaturen ausgeführt, wie zum Beispiel in der Großen Straße oder auch in der Goethestraße. Aber wenn es um größere Abschnitte oder sogar um das Erteilen von Aufträgen an Firmen geht, hat die Verwaltung die Vorarbeiten zu leisten, auf deren Grundlage die Stadtvertreter die Beschlüsse fassen, in diesem Fall also, in welcher Reihenfolge die Gehwege vom Bauhof repariert werden sollen. Der Beschluss der Stadtvertretung ist auch deshalb wichtig, weil für die Umsetzung auch das nötige „Kleingeld“ vorhanden sein muss. Das muss bei Beschlussfassung der Stadtvertretung schon klar sein. Erst danach kann die Verwaltung dafür sorgen, dass der Beschluss umgesetzt wird.

Was heißt das im Zusammenhang mit den Gehwegen konkret?

Das heißt konkret, dass ich unsere zuständige Mitarbeiterin Frau Gerstner gebeten habe, die von ihr sehr akribisch erarbeitete Ist-Analyse noch einmal auf den neuesten Stand zu bringen. In der Stadtvertretung im Juni 2018 wurde dann beschlossen, dass sich die einzelnen Fraktionen bis September 2018 mit diesem Thema beschäftigen und Vorschläge unterbreiten, welche Gehwege vom Bauhof und welche von Firmen in jeweils welcher Reihenfolge repariert beziehungsweise instandgesetzt werden sollen. Zur Oktobersitzung habe ich dann das Thema wieder auf die Tagesordnung der Stadtvertretung setzen lassen. Die SPD-Fraktion, der Werbering und die Körchower Wählergemeinschaft (KWG) sowie die Fraktion DIE LINKE haben dann zunächst eine Prioritätenliste für den Bauhof vorgeschlagen, die von der Stadtvertretung beschlossen worden ist. Damit gehen wir einem ersten Schritt in die richtige Richtung, wie man so schön sagt. Der Bauhof kann sich also jetzt den etwas „leichteren Fällen“ unter den Gehwegen widmen. Insgesamt haben wir in unserer Stadt aber ungefähr 35 Kilometer beschädigte Gehwege. Meiner Meinung nach muss in den diesjährigen Haushaltsberatungen deshalb auch entschieden werden, in welcher Priorität Aufträge zur Sanierung von Gehwegen an Firmen vergeben werden. Nur wenn die nötigen finanziellen Mittel mit beschlossen werden, können durch die Verwaltung die Aufträge ausgelöst werden.

Frau Dr. Seemann, wie geht es denn nun praktisch weiter, wie lange wird es dauern und was wird es am Ende kosten?

Für die Reparaturen, die durch den Bauhof erledigt werden können, gehen wir derzeit von etwa 15.000 bis 16.000 Euro aus. Wenn die externen Firmen dazukommen, wird es bei der hohen Anzahl der Kilometer natürlich erheblich teurer. Hinzu kommt, dass bei etlichen Wegen auch das Problem der Regenentwässerung mit gelöst werden muss. Es wird also etliche Jahre dauern, bis wir mit dem Vorhaben fertig sind, wenn man von „fertig sein“ in diesem Zusammenhang überhaupt reden kann. Mir ist es wichtig, dass die Gehwege dann permanent unterhalten werden, damit sie nicht erst wieder in so einen schlechten Zustand kommen.

Und wann geht es nun genau los?

Also, unser Bauhof, der legt jetzt umgehend los und ich hoffe, dass die Witterungsbedingungen in diesem Jahr noch lange die Arbeiten zulassen.

Nun haben wir schon gesagt, dass das - an und für sich für die meisten Menschen wohl sehr erfreuliche - Wetter des Sommerjahrgangs 2018 zumindest am Wittenburger Schwanenteich auch zu eher unliebsamen Folgen und unangenehmen Entdeckungen geführt hat. Wann, Frau Dr. Seemann, kann denn dort wieder guten Gewissens und bei guter Luft gesessen oder langspaziert werden?

Wie schon gesagt: Unser erster Schritt ist das Entschlammen. Ich hoffe sehr, dass dann auch der zum Teil sehr unangenehme Geruch verschwindet. Danach muss das Ufer wieder befestigt werden. Auch das Begrünen und Bepflanzen des Areals soll anschließend über den Bauhof erledigt werden. Insbesondere unsere beiden Mitarbeiterinnen auf dem Bauhof, die auch immer die Innenstadt sehr schön gestalten, werden dann sicher alle Hände voll zu tun haben. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger sich im Sommer nächsten Jahres schon wieder gerne am Schwanenteich aufhalten werden. Bis alles wieder blüht und grün ist, dauert es aber sicher etwas länger.

Wird es denn 2020 zur „Wiedereröffnung“ ein Schwanenteichfest geben?

Warum nicht? Auf die Idee war ich noch gar nicht gekommen. Spontan finde ich aber, dass wir darüber ein bisschen genauer nachdenken sollten. Und vielleicht schaffen wir es bis dahin ja auch die Fontäne wieder in Betrieb zu nehmen. Außerdem würde ich es sehr begrüßen, wenn wir schaffen, die Schwanenteich-Fontäne anzustrahlen. Ich würde mich sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, dass der Schwanenteich wieder ein wirklich schöner Aufenthaltsort in Wittenburg wird. Zur ganzen Wahrheit gehört auch, dass das positive Votum des Landes zum Zielabweichungsverfahren für das Vorhaben „Wittenburg Village“ auch davon abhing, wie es uns gelingt darzulegen, mit welchen Maßnahmen wir Besucher des „Wittenburg Village“ animieren in unsere Innenstadt zu kommen, damit diese belebt wird. Als wesentlich hatten wir die Maßnahmen „Bahnquerung“, Schwanenteich und Gehwege benannt. Die Verwaltung arbeitet intensiv daran, dass die geplante „Bahnquerung“ zum jetzigen Alpincenter realisiert wird, damit die Innenstadt und „Wittenburg Village“ auf kurzem Weg miteinander verbunden sind. Einwohner und Gäste, Urlauber und Touristen werden dann über die Bahnhofstraße, in der sich auch der Schwanenteich befindet, ins Stadtzentrum gelangen. Dass dann der Schwanenteich sich in einem akzeptablen Zustand befinden muss und auch die Gehwege instandgesetzt werden müssen, liegt auch aus diesem auf der Hand.

Jürgen Seidel

06.11.2018 - Aufbruch für den Schäferbruch

Ideenwerkstatt im Wittenburger Rathaus erbrachte viele konkrete Ideen, schon fast einen Bürgerbeirat und einen designierten Vorsitzenden

Der Aufbruch für den Schäferbruch, der mit insgesamt 47.000 Quadratmetern größten zusammenhängenden Grünfläche der Stadt Wittenburg hat begonnen. Eine lange Liste konkreter Vorhaben steht. Ein Bürgerbeirat mit zunächst 15 Leuten, die längerfristig mitmachen wollen, ist im Entstehen. Und mit Axel Körner, der mit seiner Familie unmittelbar am Park wohnt, steht auch ein künftiger Vorsitzender dieses unabhängig von Politik und Verwaltung agierenden Gremiums bereit. Das sind die drei wichtigsten Ergebnisse einer Ideenwerkstatt „Schäferbruch – Unser Bürgerpark“, zu der am vergangenen Sonnabend (20. Oktober) die Schule der Landentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern und die Stadt Wittenburg in das Rathaus der Motel-Stadt eingeladen hatten.

Unter der Moderation des Architekten Prof. Dr. Henning Bombeck und der Regionalplanerin und Landschaftsarchitektin Dr. Ute Fischer-Gäde von der Universität Rostock hatten am Sonnabend knapp 30 Wittenburgerinnen und Wittenburger, darunter eine Reihe Jugendlicher, in zwei Arbeitsgruppen mehrere Stunden lang über das „Was“ und „Wie“ der Wiederbelebung des einst sehr beliebten Treffpunktes und Veranstaltungsortes beraten, der jedoch schon zu DDR-Zeiten mehr und mehr verwaldet und verwildert war und auch größere Sturm- und Vandalismusschäden zu erleiden hatte. So sollen zum Beispiel der in die Jahre gekommene Pavillon im Park neu gestaltet und die gesamte Parkfläche einladender und sicherer gestaltet sowie Sport- und Naturerlebnisse für alle Generationen geschaffen werden. Sehr konkret und mit einem eigens für den Workshop gebauten Modell setzen sich die Jugendlichen des Internationalen Bundes (IB) für das Anlegen einer Fahrrad-Crossbahn für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis ein.

Aufmerksame Zuhörer der spannenden Diskussion waren neben der Wittenburger Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann und Amtsvorsteher Hartwig Kolthof (beide SPD) auch die Wittenburger Bürgervorsteherin Sybill Moß, die Stadtvertreter Bruno Hersel und Axel Körner, Sven Moß und Monika Möller sowie der sachkundige Bürger Mathias Gugala. Wie Bürgermeisterin Dr. Seemann zum Abschluss des ebenso intensiven wie kreativen Sonnabendvormittags sagte, sei sie über die erfolgreiche Veranstaltung sehr erfreut und sicherte dem künftigen Bürgerbeirat für den „Mehrgenerationenpark Schäferbruch“ jegliche Unterstützung zu – allerdings nur in organisatorischer Hinsicht. Inhaltlich würden sich Politik und Verwaltung nicht einmischen. Denn eine solche Verfahrensweise ginge am Wesen einer solchen Bürgerbeteiligung und Partizipation vorbei. Es sei jedoch gerade ein Projekt von Einwohnern der Stadt für Einwohner der Stadt. Wie die Bürgermeisterin hinzufügte, sei der Schäferbruch das erste, aber eben auch nur eines solcher Projekte in der Stadt. Weitere sollten und würden folgen, wie beispielsweise die Innenstadt: „Die zusammenhängenden maroden Häuser im Sanierungsgebiet sind inzwischen abgerissen. Über das, was dort entstehen soll, muss die Diskussion weitergehen.“ Dr. Seemann forderte dazu auf, auch weitere Freunde, Verwandte und Bekannte anzusprechen, denn die jeweiligen Vorhaben sollten durch eine Vielzahl von Leuten getragen, diskutiert und realisiert werden. „Und wer etwas mit aufbaut, der sorgt auch dafür, dass es erhalten und nicht zerstört wird.“ Außerdem kündigte die Bürgermeisterin an, dass alle diejenigen, die am jetzigen Sonnabend im Rathaus mit dabei waren, Informationen und neue Einladungen für die weiteren Zusammenkünfte erhalten werden.

Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann und Prof. Bombeck machten allerdings auch klar, dass im Laufe der Arbeiten sicher zwar viele, aber nicht alle Wunschträume in Erfüllung gehen würden. Zu den nächsten Schritten des Projektes „Schäferbruch“ gehört das Sicherstellen der Finanzierung des Vorhabens, das die Stadt nach Angaben von Bürgermeisterin Dr. Seemann nicht allein schaffen oder „mal eben aus der Protokasse bezahlen“ kann. Benötigt werden immerhin knapp 500.000 Euro. Entsprechend einem Beschluss der Wittenburger Stadtvertretung war dazu fristgemäß im Frühjahr 2018 ein Fördermittelantrag bei der lokalen LEADER-Aktionsgruppe Mecklenburger Schaalseeregion – Biosphärenreservatsregion gestellt worden, der derzeit geprüft wird. Erst Ende September hatten sich dazu LAG-Vertreter vor Ort im Schäferbruch einen eigenen Eindruck von der gegenwärtigen Situation verschafft. „Es war schon sehr beeindruckend, wie viele Vertreter von Vereinen und Verbänden, von den Wittenburger Schulen, den Kitas oder auch Einzelpersonen auch bereits zu diesem Termin erschienen waren, um für die Umsetzung des Vorhabens bei der lokalen Aktionsgruppe zu werden. Auch daran hat sich gezeigt, wie wichtig den Wittenburgerinnen und Wittenburgern die Wiederbelebung unseres Schäferbruchs ist“, so Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann.

Anliegen und wichtigste Aufgabe der seit 2011 im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt tätigen „Schule der Landentwicklung Mecklenburg-Vorpommern“ ist es, Dörfern, Vereinen, Verbänden und Kommunen in den ländlichen Räumen Mecklenburg-Vorpommerns beim Finden lokaler Strategien im demografischen Wandel zu helfen. Allein in diesem Jahr hatten bisher bereits 25 Veranstaltungen stattgefunden, darunter „Wittenburg auf dem Weg zum Bürgerrat“ im Januar 2018, „Einladung zur Jagd“ - Ein Vernetzungstreffen der Besitzer und Betreiber von Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern“ im März 2018 und „Grabow - ein Amt mit Wir-Gefühl?!“ im Juli 2018. Weitere Interessenten aus Wittenburg und Umgebung, die sich künftig für das und vor allem im Projekt „Mehrgenerationenpark Schäferbruch“ engagieren wollen, können sich jederzeit bei Ansprechpartnerin Anne Klischewski unter der der Telefonnummer 0388852 – 33 118 oder unter der E-Mail-Adresse klischewski@stadt-wittenburg.de melden.

Der Aufbruch für den Schäferbruch hat gerade erst begonnen. Die Ergebnisse der Ideenwerkstatt „Schäferbruch – Unser Bürgerpark“ werden in zusammengefasster Form in Kürze auch auf dieser Internetseiten sowie in einem Bericht des „Wittenburger Stadt- und Landboten“ nachzulesen sein, dessen nächste Ausgabe am 10. November erscheint.

Ideenwerkstatt Schäferbruch

Intensiv und kreativ – die Diskussion während der mehrstündigen Ideenwerkstatt „Schäferbruch – Unser Bürgerpark“ im Wittenburger Rathaus.

Foto/Text: Jürgen Seidel

10.07.2018 - Abriss der Häuser in der Innenstadt

In wenigen Tagen werden die im Stadtzentrum in der Nähe des Marktplatzes stehenden verfallenen Gebäude Große Straße 45, 47, 49 und 51 verschwunden sein. Diese, an der Hauptverkehrsstraße liegenden Häuser ohne Möglichkeiten einer Hofnutzung sind bereits seit vielen Jahren ungenutzt und befinden sich in einem dementsprechend desolaten Zustand. Für die Wittenburgerinnen und Wittenburger ist der Zustand gerade dieser Häuser einfach nur ein "Trauerspiel". Da die Große Straße die einzige Durchgangsstraße ist, bekommen darüber hinaus insbesondere sich nur kurzzeitig in der Stadt aufhaltende Gäste durch den schlechten Zustand der Häuser einen bleibenden Eindruck von einer städtebaulich „verfallenen Stadt“. Viele liebevoll sanierte Gebäude in den Nebenstraßen, aber auch in der Großen Straße, die dagegen Zeugnisse einer positiven Stadtentwicklung sind, verlieren an Bedeutung, obwohl die Eigentümer so viel Kraft und auch finanzielle Mittel investiert haben. Dabei konnte durch das Engagement der Eigentümer und durch die städtebaulich geförderten Sanierungen von mittlerweile 117 Gebäuden schon erheblich zur Attraktivitätssteigerung der Stadt beigetragen werden.

Große Straße (1)

Besonderes „Sorgenkind“ blieb jedoch immer die Rückseite des Marktes in der Großen Straße, also Große Straße 43 bis 51. Seit ihrem Amtsantritt verfolgte Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann das Ziel, Lösungen für die dort verfallenden Häuser zu finden. Die Besuche der Bundestagsabgeordneten Frank Junge (SPD), Michael Groß (SPD), Dr. Dietmar Bartsch (Die Linke), des Staatssekretärs Gunther Adler und der Landtagsabgeordnete Elisabeth Assmann (SPD) nutzte sie unter anderem dazu, um ihnen bei ausführlichen Rundgängen zum einen die beeindruckenden Erfolge aus 25 Jahren Städtebauförderung zu präsentieren, aber auch, um sie auf den Handlungsbedarf vor allem in der Großen Straße aufmerksam zu machen. In sich daran anschließenden intensiven Gesprächen im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Berlin und im Landesministerium für Energie, Umwelt und Digitalisierung Schwerin ging es darum, dass die Stadt Wittenburg trotz Beendigung der Städtebauförderung nach 25 Jahren doch noch Fördergelder für den als „Neue Mitte“ bezeichneten Straßenzug erhält. Da sich alle Häuser in Privateigentum befanden, musste die Stadt Wittenburg parallel dazu Verhandlungen mit den privaten Eigentümern führen. Glücklicherweise konnten die Grundstücke Große Straße 45, 47, 49 und 51 käuflich erworben werden. Diese befinden sich nun seit März 2018 im Eigentum der Stadt Wittenburg. Die Eigentümer des Hauses Große Straße 43 haben das Gebäude nicht verkauft, da sie es in absehbarer Zeit alleine sanieren möchten.

„Ich bin den Stadtvertretern sehr dankbar, dass sie meiner Bitte, alle Gebäude in der Häuserzeile käuflich zu erwerben, gefolgt sind und wir nun wenigstens bei den sich jetzt in Eigentum der Stadt befindenden Häusern endlich handeln können. Der erste Schritt ist dabei der Abriss der Gebäude. In einem weiteren werden wir unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger die weitere Neugestaltung beraten. Zwar sind uns durch Vorgaben der Fördermittelgeber Rahmen gesetzt, aber ich bin davon überzeugt, dass wir die Innenstadt durch innovative Ideen beleben können und sich damit das Stadtbild noch einmal positiv verändern wird“, so Seemann.

In einem ersten Schritt wurden nach Übergang des Eigentums an die Stadt Wittenburg beim Landkreis Ludwigslust-Parchim auf Grund des schlechten Bauzustandes der leer stehenden Gebäude Anträge für den Abbruch gestellt. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens waren jedoch noch diverse Gutachten notwendig.

Durch den Teileinsturz des Gebäudes Große Straße 49 am 03. Juli 2018 ist nun zusätzlich eine akute Gefährdungssituation entstanden, so dass nach dem Feuerwehreinsatz die Große Straße in diesem Bereich voll gesperrt werden musste. Am 04. Juli 2018 fand dann eine Begehung mit zuständigen Mitarbeitern aus dem Fachdienst Bauordnung des Landkreises Ludwigslust - Parchim statt, um die erforderlichen Sicherungsarbeiten für die absturzgefährdeten Gebäude- und Konstruktionsteile festzulegen.

Seitens der Stadtverwaltung besteht nun die Hoffnung mit den Abbrucharbeiten am 23. Juli 2018 beginnen zu können. Diese nehmen voraussichtlich fünf bis sieben Wochen in Anspruch, so dass sie - sofern alles planmäßig verläuft - Ende August/Anfang September 2018 abgeschlossen sein müssten.

Bis zum Beginn der Abbrucharbeiten ist eine halbseitige Sperrung in der Großen Straße bedauerlicherweise unumgänglich. Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t dürfen diesen Bereich nicht befahren. Die Umleitung dieser Fahrzeuge erfolgt über Kirchenstraße, Toitenwinkel und Spiegelberg. Hier ist das Parken derzeit nicht erlaubt. Die Stadt Wittenburg bittet um Verständnis. Während der Abbruchmaßnahme, ist die Große Straße im Bereich von der Schulstraße bis zur Heinrich-Heine-Straße voll gesperrt. Die Umleitungen werden dann mit dem zuständigen Fachdienst des Landkreises Ludwigslust - Parchim rechtzeitig geklärt und bekannt gegeben.

"Mir ist bewusst, dass die derzeitige Situation vor allem für die Anwohnerinnen und Anwohner in den von der Umleitung betroffenen Straßen, aber auch für die Fahrerinnen und Fahrer sehr belastend ist. Wir haben in unserer Kleinstadt leider nur die Große Straße als Durchgangsstraße und wenn diese gesperrt ist, bleiben uns nur die Nebenstraßen für den Ausweichverkehr. Durch das Kopfsteinpflaster ist der Dauerverkehr dann besonders unangenehm. Wenn wir jedoch die unhaltbaren Zustände mit der Häuserzeile in der Großen Straße beenden wollen, müssen wir handeln. Auch wenn die vollständige Umsetzung eines Gesamtkonzeptes Zeit erfordert, bin ich mir sicher, dass wir ALLE uns auf Sicht über die Neugestaltung dieses Teilabschnitts unserer zentralen Straße freuen werden. Ich bitte deshalb vor allem die von den ergriffenen Maßnahmen direkt Betroffenen um Verständnis. Es wird alles daran gesetzt, dass die Arbeiten so schnell wie möglich ausgeführt werden", so Bürgermeisterin Seemann. Bis zur Neubebauung sollen die entstehenden Freiflächen mit Mutterboden aufgefüllt sowie Rasen angesät und mit Kniegitter umsetzt werden.

Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Bilder (Baran): 1. Die verfallenen Häuser der Großen Straße 43 bis 51

800 Jahre Stadtgeschichte

Wittenburger Jahreszahlen 1642 - Jubiläum nähert sich!

Auch wenn bis dahin scheinbar noch viel Zeit bleibt, für 2026 kündigt sich in Wittenburg ein großes Ereignis an – dann kann Wittenburg seine 800-Jahrfeier begehen. Und ein solches großes Jubiläum braucht eine gute und gründliche Vorbereitung. Grund genug für eine neue kleine Serie im Stadt- und Landboten. Bis dahin sollen jeden Monat eine Wittenburger Jahreszahl und damit verbundene Ereignisse vorgestellt werden – als Anregung sich ein wenig mit der älteren und jüngeren Stadtgeschichte zwischen 1226 und 2026 zu beschäftigen und auch auf diese Weise seine Heimatstadt besser kennenzulernen.

Heute geht es um das Jahr 1642 oder genauer um den 1. Februar 1642 – den vielleicht schlimmsten Tag in der Wittenburger Stadtgeschichte überhaupt. Wie die Jahreszahl zeigt, befinden wir uns in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648), während dem die Stadt unter dem Schutz von Herzogin Sophie stand, einer sehr tatkräftigen Frau stand, die vor allem durch Schutzbriefe Schaden von der Stadt abzuwenden versuchte. Und so war Wittenburg in den ersten Kriegsjahren auch nicht in kämpferische Handlungen verwickelt, jedoch zermürbten ständige Unternehmungen zur Verteidigung der Stadt und die damit verbundenen Steuern und Abgaben die Einwohner. Schlimm wütete außerdem 1629/1630 die Pest in der Stadt. Und in den folgenden Jahren griffen kriegerische Handlungen auch auf Mecklenburg über. Mehrfach mussten die Wittenburger Einquartierungen und Plünderungen erleiden. Besonders schlimm war jedoch wie gesagt der 1. Februar 1642, als Kroaten die Stadt im Sturm nahmen und furchtbar hausten. 1644 lebten nur noch etwa 100 Bürger in der Stadt.

Und ganz so friedlich wie auf diesem Bild aus dem Festbuch zur 700-Jahrfeier am 28. und 29. August 1926 dargestellt dürfte es damals vor 376 Jahren zwischen Schweden und Kroaten nicht zugegangen sein.

Fachliche Beratung: Hartwig Kolthof, Amtsvorsteher und Lehrer für Geschichte und Deutsch am Gymnasialen Schulzentrum Wittenburg

 

 

Bildunterschrift: Einer der schwärzesten Tage in der Wittenburger Stadtgeschichte war der 1. Februar 1642, als die Stadt von Kroaten erobert wurde, die ihrerseits die Schweden verjagt hatten. Im Festumzug zur 700-Jahrfeier marschierten die verfeindeten Besatzer relativ friedlich hintereinander. Quelle: Stadtarchiv Wittenburg

Ortsrecht der Stadt Wittenburg

  1. Tina Hölker - Kastanien im Herbstlaub
    Kastanien im Herbstlaub

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  2. Nadine Oldenburg - Kornblume
    Kornblume

    Foto Nadine Oldenburg, Wittenburg

  3. Tina Hölker - Magnolie
    Magnolie

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  4. Tina Hölker - Blüte im Sonnenuntergang
    Blüte im Sonnenuntergang

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  5. Tina Hölker - Marienkäfer
    Fotowettbewerb Wittenburger Stadtkalender 2017

     

    Marienkäfer

     

    Foto von Tina Hölker aus Wittenburg

  6. Tina Hölker - Winterwunderland
    Winterwunderland

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  7. Tina Hölker - Igel im Schnee
    Igel im Schnee

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  8. Tina Hölker - Farbenfroher Herbst
    Farbenfroher Herbst

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  9. Tina Hölker - Sonnenblatt
    Sonnenblatt

    Foto Tina Hölker aus Wittenburg

  10. Tina Hölker - Rotkehlchen
    Rotkehlchen

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  11. Tina Hölker - Rathaus Orchidee
    Rathaus - Orchidee

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  12. Tina Hölker - Sonnenaufgang
    Sonnenaufgang

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  13. Tina Hölker - Magnolie am Morgen
    Magnolie am Morgen

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  14. Tina Hölker - Krähe auf Baum
    Krähe auf dem Baum

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  15. Tina Hölker - Krokusse
    Krokusse

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  16. Tina Hölker - Kleiner Feuerfalter
    Kleiner Feuerfalter

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  17. Tina Hölker - Glühender Baum
    Glühender Baum

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  18. Tina Hölker - Die kleinen Dingen im Leben
    Die kleinen Dinge im Leben

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  19. Tina Hölker - Glitzerwasser
    Glitzerwasser

     Foto Tina Hölker, Wittenburg

  20. Tina Hölker - Cosmea
    Cosmea

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  21. Tina Hölker - Baum am Mühlenteich
    Baum am Mühlenteich

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  22. Nadine Oldenburg - Kornblumenfeld
    Kornblumenfeld

    Foto Nadine Oldenburg, Wittenburg

  23. Anna Gielow- Wilde Orchidee
    Wilde Orchidee

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  24. Anna Gielow - Waldameise
    Waldameise

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  25. Anna Gielow - Sonnengelb
    Sonnengelb

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  26. Anna Gielow - Pusteblume
    Pusteblume

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  27. Anna Gielow - Knallerbsenstrauch)
    Knallerbsenstrauch

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  28. Anna Gielow - Kirschblüte
    Kirschblüte

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  29. Anna Gielow - Hummel
    Hummel

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  30. Anna Gielow - Herbst
    Herbstblatt

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  31. Anna Gielow - Flieder
    Flieder

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  32. Anna Gielow - Erntereif
    Erntereif

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  33. Anna Gielow - Efeu
    Efeu

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  34. Anna GIelow -  Lilie
    Lilie

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  35. Sven Sören Lange
    Blick über die Wiesen auf Wittenburg

    Foto Sven Lange, Wittenburg

  36. Schwanenteich Jörn
    Schwanenteich

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  37. Jörn Fox
    Blick von ganz oben auf Wittenburg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  38. Jörn Fox (4)
    Wölzow

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  39. Jörn Fox (3)
    Im Zentrum von Wittenburg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  40. Jörn Fox (2)
    Amtsberg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  41. 2016-01-25 . Schliemann, Axel
    Winterlandschaft

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  42. Tina Hölker - Herbstlaub
    Herbstlaub

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  43. Tina Hölker - Auf den Kopf gestellt
    Auf den Kopf gestellt

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

  44. Schwanenteich Jörn Fox
    Schwanenteich

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  45. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Foto Nadine Oldenburg, Wittenburg

  46. Mühle
    Mühlenflügel

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  47. Evangelische Kirche Körchow - Karin Owszak
    Evangelische Kirche in Körchow

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaasee

  48. Axel Schliemann - alpincenter Wittenburg
    Alpincenter Wittenburg

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  49. Anna Gielow . Pavillion im Schäferbruch
    Pavillion im Schäferbruch

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  50. Anna Gielow - Motelbrücke
    Motelbrücke

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  51. Anna Gielow - Goldener Herbst auf dem Wall
    Goldener Herbst auf dem Wall

    Foto Anna Gielow, Wittenburg

  52. Stadt Wittenburg - Mühlengelände Wittenburg
    Mühlengelände Wittenburg

    Foto Stadt Wittenburg

  53. Axel Schliemann - Wölzow
    Ruhe

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  54. Karin Owszak, Ernte
    Erntezeit

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  55. Grabkapelle der Familie Laffert in Lehsen - Karin Owszak
    Garbkapelle der Fam. von Laffert in Lehsen

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  56. Am Feldrand - Karin Owszak (2)
    Am Feldrand

    Foto Karin Owszak, Zarrentin am Schaalsee

  57. Jörn Fox - Wiesen am Amtsberg
    Wiesen am Amtsberg

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  58. Jörn Fox (1)
    Mühlengelände

    Foto Jörn Fox, Wölzow

  59. Blick auf Wölzow - Axel Schliemann
    Winterlandschaft - Blick auf Wölzow

    Foto Axel Schliemann, Wölzow

  60. Hallenhaus auf dem Mühlengelände
    Hallenhaus auf dem Mühlengelände

    Foto Stadt Wittenburg

  61. Tina Hölker - Mystischer Schäferbruch
    Mystischer Schäferbruch

    Foto Tina Hölker, Wittenburg

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Stadt Wittenburg
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Jörn Fox
Axel Schliemann
Anna Gielow
Tina Hölker
Sven Lange
Karin Owszak